Die Krönung der Probenarbeit ist die Premiere, aber vorher kommt die Generalprobe. Ein bischen darf es dann schon noch haken und quietschen, aber wirklich nur ein ganz kleines bischen!
Man sagt, eine verpatzte Generalprobe garantiere eine gelungene Premiere. Aus eigener Anschaung bei einem anderen Projekt muss ich dieser Aussage zustimmen, aber ich bin froh,
dass das für Orpheus in der Unterwelt nicht richtig war. Die Generalprobe ist gelungen; lediglich ein bischen feine
Feilarbeit folgte noch.
Leider war es mir nicht möglich, bei der Premiere anwesend zu sein. Von Juno, meinem Sohn im Chor und inzwischen auch vielen anderen habe ich erfahren, dass die Premiere
ein grosser Erfolg gewesen ist.
Nachsatz:
Inzwischen habe ich selbst eine Vorstellung besucht und war beim Ende der letzten Aufführung dabei. Ich war total begeistert, unglaublich, wie alle nochmal ihre Leistung gesteigert haben! Ok, im Prinzip
gab es nichts anderes als auch bei der der Generalprobe, aber welch ein Unterschied!!
Es freut mich wirklich von ganzem Herzen, dass der Aufwand durch eine erfolgreiche Premiere
und grandiose Aufführungen belohnt wurde. Meine Gratulation an alle Beteiligten!
Das war die Probe, die fast schon der Ernstfall war. Deshalb habe ich mit Irfanview im Batchbetrieb alle Galeriebilder optimieren lassen, damit der Eindruck eher dem entspricht,
wie ich es gesehen hatte. Optimiert für's Web sagt man auch dazu, aber Puristen haben was dagegen. Schon klar, mit 'ner Digi-Spiegelreflex für 'nen 5 stelligen Eurobetrag ist es
sehr einfach, ein Purist zu sein ;-)
Aber auf das Ergebnis kommt es an, und da schaut meine alte Minolta DImage 7HI glücklicherweise nicht ganz soo alt aus, wie sie ist. Die Bilder beweisen es.